Reinald G. Mader testet: Den Citroën C4 130 PS 1.5 HDI

„Seine Konzernbrüder in diesem Segment sind der Citroën DS3 der Peugeot 2008 oder Opel Mokka. Er ist also quasi ein SUV-Coupé mit respektablen Kofferraum von 380 Litern was ja derzeit sehr „in“ ist. Der Diesel ist keine Rakete, tut seinen Job aber aber überraschend gut, sparsam und dank des EAT8 Automatikgetriebes geht es fast ohne es zu bemerken bis in illegale (österreichische) Geschwindigkeiten.
Das Fahrwerk fühlt sich sehr gut an: nicht zu hart aber auch nicht zu weich. Die Platzverhältnisse sind für 2+2 Erwachsene oder eben 3 Kinder auf den Rücksitzen ausreichend. Hinten sitzen aber auch größere Personen noch sehr bequem und fühlen sich weder in der Höhe noch breite eingeengt.
Wir wühlten uns auch durch das winterliche Mühlviertel und hatten trotz nicht gerade kleinen Schneeverwehungen nie das Gefühl jetzt ist Schluß mit lustig.
Überhaupt ist die Kombination mit Diesel und reichlich Drehmoment, dem EAT8 Getriebe und die etwas höher gesetzte Karosserie wie für den Winter geschaffen und wenn man im Hinterkopf behält dass hier nur die 2 Vorderräder angetrieben werden kommt man unserer Meinung im Alltag klaglos über die Runden!
PS: Für die Fans anderer Antriebsarten gibt es neben den Dieselmotoren den C4 mit Benzinmotoren oder als ë-C4 rein elektrisch.“
– Reinald G. Mader

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